• Maria & Markus

Reisebericht von Sabrina Rohrmoser

Vor kurzem startete ich gemeinsam mit Freunden bereits zum zweiten Mal den Ost-Afrikatrip in Mizigo/Mityana, was vor allem aufgrund vieler kontrastreicher, besonderer und bewegender Momente, die ich dort erleben durfte, unbedingt weiterzuempfehlen ist:


- Es ist das Eintauchen in die Kultur sowie ins Leben der Jugendlichen, der Patenkinder und vieler anderer Einheimischen. Dieses Mal durfte ich Eseza und ihre Familie kennenlernen, die ich gemeinsam mit Claudia unterstütze - ein sehr freudiger und besonderer Moment. Weiters habe ich einige bekannte Jugendliche getroffen, die auf der Station arbeiten bzw. gearbeitet haben und ebenso in ihrer Ausbildung unterstützt wurden, u.a. Emma, der von einem Hüttschlager Stammtisch unterstützt wurde, sein Studium erfolgreich abgeschlossen und bereits einen Job bei einer großen Hilfsorganisation in Uganda hat.


- Die materielle Armut in Uganda sowie das Wissen, dass viele Menschen krank sind und viele Kinder ihre Eltern aufgrund von Aids verloren haben, ist traurige Wahrheit. Wobei viele der Kinder glücklicherweise von umsorgenden Großeltern versorgt werden und die für mich sichtbare materielle Armut durch die strahlenden Kinderaugen, ausstrahlende Zufriedenheit, Freundlichkeit und altruistische Haltung der Menschen in den Hintergrund rückt.

- OASE - Die Zeit in dem wunderschönen Garten - voll blühendender Pflanzen, den warmen Sonnenstrahlen und dem (reflexiven) Austausch untereinander war erholsam und entspannend, außerdem war die Versorgung von Schwester Elisabeth und den jungen Köchinnen mit afrikanischem Essen und Kaiserschmarren einfach köstlich.

Abschließend möchte ich mich herzlichst bei Maria und Markus sowie Schwester Elisabeth für die beeindruckende und schöne Zeit in Uganda bedanken und freue mich schon auf das nächste Mal.


Liebe Grüße Sabrina

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